Varry

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Mit normalen Märchen hatte Varry als Kind wenig am Hut. Geschichten von Freibeutern wollte Varry im zarten Alter von sechs Jahren von seiner Mutter erzählt bekommen. Vielleicht stand auch die Geschichte von Klaus Störtebeker Pate. Eine Art Robin Hood der Weltmeere, der noch nach seiner Hinrichtung mittels eines Hackebeils kopflos an seinen Kameraden vorbeirannte, um dieselben vor dem gleichen Schicksal zu bewahren. So stand Varrys Berufswunsch schon in jungen Jahren fest: «Ich werde Pirat».

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Blanche

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Blanche At Work
Blanche At Work
Blanche At Work

  • Hand poke Tattoo by Blanche

    Hand poke bedeutet von Hand gestochen. Diese ursprünglichste Art des tätowierens zeichnet sich durch einen besonderen Look aus, der zudem einige Vorteile gegenüber der maschinell ausgeführten Tätowierung aufweist. Ein handgestochenes Tattoo ist bestimmt die ehrlichste und persönlichste Art des tätowieren und wird oft als eine meditative und spirituelle Erfahrung beschrieben. Durch die sorgfältig, mit modernen, sterilen Nadeln platzierten Stichen wird die Haut weniger verletzt und traumatisiert, als das mit der Maschine der Fall ist. Dies ermöglicht auch Tätowierungen an Stellen wie z.Bsp. Hände und Füsse, die mit der Maschine vor allem bei Frauen zum verlaufen neigen. Auch der Heilungsprozess gestaltet sich durch diese schonende Methode als einiges schneller und unkomplizierter, als bei konventionellen Tätowierungen, was vor allem beim verzieren von Fussrücken extrem von Vorteil ist. Der Eingriff ist nicht schmerzlos aber trotz der langsamen Stichfolge erstaunlich schnell und eigentlich gut zu ertragen. Hand poke Tattoos zeichnen sich durch eine Abgrenzung der heutigen Mainstream Tattoos aus und bestechen durch ihre mystisch natürliche Ausstrahlung.
  • Bild1

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  • Bild2

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Floyd

  • Floyd
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Ich wurde am 26.01.1987 geboren als Sohn eines sehr begabten Tätowierers. Schon früh war ich sehr begeistert von der Zeichenkunst meines Vaters. Jedes Mal als mein Vater zeichnete, wollte ich das selbe Bild nachzeichnen. Da die Bilder von meinem Vater nahezu Perfekt waren, war ich mit meiner Arbeit nie wirklich zufrieden. Ich holte mir schon früh allerlei Tipps zum Zeichnen, doch konnte ich sie zu diesem Zeitpunkt nicht umsetzen. Mich faszinierte sehr das Dunkle und Geheimnisvolle an den Bildern von meinem Vater, eine Art Polarität in der das Düstere,

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